Interessante Studie: Poker ist zu 88 % ein Geschicklichkeitsspiel
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Wir sind im Internet auf einen interessanten Artikel von Jan Meinert (auch bekannt durch seine erfolgreichen Werke “Die Pokerschule” und “Poker Uni”) gestoßen, den wir Ihnen nicht vorenthalten möchten.
Jan Meinert schreibt in diesem Artikel über eine neue Studie, dass Poker spielen zu 88 Prozent ein Geschicklichkeitsspiel ist. Er schreibt, dass die Diskussion um den Charakter des Pokerspiels, beinahe so alt wie das Spiel selbst ist. Am Freitag, den 27. März 2009 erschien in den USA eine neue Studie, die zeigen soll, dass das Texas Hold’em Spiel ein Geschicklichkeitsspiel ist. Er berichtet, dass die Studie von Cigital auf der statistischen Auswertung von 103 Millionen gespielten Händen bei PokerStars basiert. Reine Playmoney-Spiele, Microlimits unter einem Dollar, Blinds und Heads-Up Partien sind davon ausgenommen. Laut Studie gab es ein überraschendes Ergebnis: 75,7 Prozent der gespielten Hände kommen gar nicht erst zum Showdown, die Hälfte der Spieler foldete aber vorher mit der besseren Hand. So kommt die Studie zu dem Schluss, dass Texas Hold’em zu 88 Prozent ein Geschicklichkeitsspiel ist und lediglich zu 12 Prozent von Glück bestimmt wird.
Kritiker meinen aber zu der Studie, dass man eher einzelne Spieler beobachten und ihren Skillfaktor herausarbeiten sollte. Zudem sei die Studie von Unternehmen finanziert, die ihr Geld mit dem Spiel verdienen und denen sehr daran gelegen ist, es als Geschicklichkeitsspiel einstufen zu lassen.


